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Geschichten und Gedanken

Das Tagebuch

Rasen-Entscheidung

vom 28. June 2009, 13.03 Uhr

Das Tagebuch

Es ist gut, wenn ich mich zwischendurch mal mit der Gedankenschwester unterhalte, da fallen dann so simple Sätze, die alles erklären. Ganz nebenbei. Ohne eine Analyse, sondern einfach nebenbei. Das mag ich. Vollkommen unverkrampft und ohne einen erhobenen Zeigefinger, schließlich geht es auch um ganz andere Dinge. Ich mag es, wenn etwas passiert, ohne dass etwas passieren sollte, ohne dass... weiterlesen




Endlich mal bildhaft

vom 27. June 2009, 13.22 Uhr

Das Tagebuch

So. Jetzt dann auch visuell. Im Herbst gibt es nach langen Hin und Her und nach noch längerem Zaudern die erste, zaghafte Ausstellung mit ausgewählten Werken. Gerahmt und ganz schick, darauf freue ich mich. Wenn alles geklärt ist, dann trage ich das hier ganz artig bei den Terminen ein. Ganz artig, ganz friedlich. Für den Anfang ist das schon mal sehr schön, mal sehen, wie sich das weiter... weiterlesen




Ohne Zeit

vom 24. June 2009, 13.15 Uhr

Das Tagebuch

Es ist nicht so, dass ich keine Lust hätte, irgendetwas aufzuschreiben, es ist auch nicht so, dass es nichts gäbe, dass sich aufzuschreiben lohnte, es ist schlicht so, dass ich momentan kaum Zeit finde. Das ist zwar ärgerlich, aber es kommen auch wieder ruhigere Tage. Ganz sicher. Nur eben nicht gerade jetzt.

 

Grüße. An alle, die ich wirklich kenne und die sich jetzt angesprochen fühlen. Gemein. Gemeint.

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Vom Wochenende

vom 15. June 2009, 00.06 Uhr

Das Tagebuch

Wo käme ich denn hin, wenn ich dort sein wollte, wo ich bin? Ich weiß es. Ein verwegenes Wochenende liegt hinter mir, es liegt genaugenommen in den letzten Zügen, bevor mitternächtlich die neue Woche beginnt. Tut sie gleich. Pah, das ist mir egal.

Der Freitag im Schauspielhaus war spannend, ohne Frage. Nicht alles gefiel mir, aber mit weiterlesen




Kiel war etwas...

vom 12. June 2009, 15.24 Uhr

Das Tagebuch

Ach ja. So ist also Kiel. Etwas zäh in den ersten Bissen, der Nachgeschmack ist jedoch angenehm leicht und amüsant. Etwas seltsam war die Stimmung gestern Abend aber dennoch, womit in diesem Fall gar nicht das Publikum gemeint ist, sondern die Atmosphäre unter den Slamern. Etwas seltsam ist ganz sicher etwas seltsam ausgedrückt, aber es ist nur ein etwas undefiniertes Gefühl. So wenig herzlich war es. Aber vielleicht lag das... weiterlesen




Die Null steht

vom 11. June 2009, 17.28 Uhr

Das Tagebuch

Tatsächlich komme ich momentan zu gar nicht. Wirklich nicht. Da kann ich mich anstrengen, so viel ich will, am Ende steht die Null. In einigen Sportarten mag das ein passables oder sogar wünschenswertes Ergebnis sein, mich nervt es. Ich muss mich nicht beklagen, ich will es. Ich will es auch ändern, ich werde es auch ändern, aber der Ist-Zustand ist extrem... weiterlesen




Gefühlte Siege und Frieden

vom 02. June 2009, 23.52 Uhr

Das Tagebuch

Ein heimlicher Sieg, ein klammheimlicher Sieg. Intern. Nur intern. Der handwarme, noch druckfrische Text bestand die Feuertaufe in der Mathilde, obgleich er im Grunde genommen noch gar nicht fertig war. Ein extrem inoffizieller und amtlich unbestätigter, dafür aber gefühlter zweiter Platz war die Folge, damit bin ich mehr als zufrieden. Dass Viktor gewonnen hat, war... weiterlesen

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Krefeld rockt!

vom 01. June 2009, 11.01 Uhr

Das Tagebuch

Was für ein populistischer Titel. Genau genommen ist das auch ungerecht formuliert, so etwas sagt oder schreibt sich leichter, wenn man mit einem Pokal aus Papier und entsprechendem Inhalt im Tiefflug den Heimweg antritt. Trotzdem: Krefeld rockt! Und ich überlege gerade, ob ich im Tagebuch schon einmal das Ausrufungszeichen in einem Titel benutzt habe. Egal, Krefeld hat... weiterlesen




Wunderbares Jahr

vom 30. May 2009, 12.16 Uhr

Das Tagebuch

Es ist ja nicht so, dass die Zeit an mir vorbeiflöge. Nein, sie grüßt mich momentan nicht einmal, ich sehe sie auch nicht, ich merke nicht einmal, dass sie existiert. Aber ich weiß, dass sie da ist, ich lasse mir da nichts vormachen. Von niemandem, nicht einmal von mir selbst. Dafür macht alles noch wesentlich mehr Spaß, als es jemals zuvor der Fall war. Da fällt mir... weiterlesen




Gut, fast wunderbar

vom 24. May 2009, 22.33 Uhr

Das Tagebuch

Ich mag Technik nicht, die mich nicht begeistert. Vor allen Dingen mag ich Technik nicht, die nicht funktioniert. So macht es tatsächlich keinen Spaß. Mensch, jetzt soll ich alles noch einmal schreiben? All die Gedanken, die Ideen und Randbemerkungen, all die wertvollen Spaziergänge in meinem Kopf? Wirklich? Warum? So etwas nervt. Ein wenig. Und momentan sogar noch... weiterlesen




Auch ohne Zahlen im Frieden

vom 19. May 2009, 21.59 Uhr

Das Tagebuch

Verschiedener Kleinkram. Alles von Bedeutung. Gesammelt und für wichtig befunden, ohne dabei etwas in Anspruch zu nehmen. Ein Meer von Seltsamkeiten im Heer der namenlosen Ungereimtheiten, die sich mit der Flinte in der Hand ins Korn werfen, um  niemals in Vergessenheit zu geraten. Sie tun es irgendwann dann doch, aber dann ist niemand mehr da, um sich ihnen... weiterlesen




Filz und Reservierungen

vom 18. May 2009, 14.46 Uhr

Das Tagebuch

Zurück aus dem Süden, zurück aus dem Freistaat, in dem es nicht erlaubt ist, in Biergärten Gitarre zu spielen. Einige andere Dinge sind dort ebenfalls nicht erlaubt und eine Kommunion ist kein Anlass, um in einer Kirche in Freudentänze auszubrechen, es ist eine ernste und langweilige Angelegenheit. Ein grundsätzliches Problem der deutschen Religion, bei der Begeisterung... weiterlesen




Gerecht oder nicht

vom 16. May 2009, 00.41 Uhr

Das Tagebuch

So. In fünf Stunden und 31 Minuten muss ich wieder aufstehen. Gut, ich muss nicht aufstehen, ich will dann aufstehen, damit ich den Zug erreiche, der mich mitnimmt. Er muss mich mitnehmen, ich habe reserviert, obwohl ich bewaffnet sein werde. Mit Schreibgeräten. Weil ich schreiben will. Natürlich. Geburtstage sind mir nicht wichtig, dieser dann aber doch schon und... weiterlesen




Bestandsaufnahme mit Lime Pickles

vom 12. May 2009, 23.03 Uhr

Das Tagebuch
Lime Pickles und Käse im Mund, Wächter der Nacht auf dem Bildschirm, viele Gedanken im Kopf und ein Berg von roten Zahlen auf dem Konto.Es könnte schlimmer sein, es könnte kalt und nass sein, ich könnte Hunger leiden. Lästig ist es schon. Keine Klage ist es, sondern eine Beschreibung des Zustands. Eine... weiterlesen



Die Hälfte und zurück

vom 10. May 2009, 12.15 Uhr

Das Tagebuch

Das war nur die halbe Wahrheit: Nach Frankfurt musste ich aus unerfreulichen Gründen meine Südreise abrechen, dabei hatte ich mich auf dem Slam-Doppelpack gefreut. Zur Hälfte war er jedenfalls durchaus angenehm, wenngleich mir die Stadt Frankfurt ein wenig seltsam vorkommt, die Menschen andererseits nicht. Gewonnen habe ich außer ein paar Erfahrungspunkten auch nicht... weiterlesen




Ein stiller Rückzug

vom 07. May 2009, 23.58 Uhr

Das Tagebuch
Es ist ruhig draußen. Fast schon zu ruhig. Leise rauschen die Autos vorbei und mit etwas mehr Fantasie klingt der Gummi auf dem Asphalt wie das Meer. Ich mag Niederlagen, auch wenn sie schmerzen. Vielleicht mag ich Niederlagen, gerade weil sie schmerzen. Die unbeschwerte Leichtigkeit eines Sieges gibt neben der guten Laune nicht viel her, eine Niederlage bringt tiefe... weiterlesen



Von Diesem und von Jenem

vom 25. April 2009, 14.15 Uhr

Das Tagebuch

Verschiedener Kleinkram, alles was so anfällt. Ein wenig von Diesem, ein wenig von Jenem und dann noch etwas von anderen Dingen - und schon ist der Tag vorbei. Gut, der heutige Tag hat mit dem Ende noch etwas Zeit, aber so geht es nun schon seit Wochen. Und ich komme dann nicht zu den Dingen, die mir wichtig sind. Und die Zahlen stimmen auch nicht. Und das Wetter behagt mir ebenfalls nichts. Es kommt dann eben alles zusammen, ein wenig von Diesem und ein wenig von Jenem. Es ist auch nicht so, dass ich Nein sagen könnte oder wollte, ich... weiterlesen

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Genervt und verletzt

vom 19. April 2009, 23.35 Uhr

Das Tagebuch

Ich bin genervt und verletzt. Im Grunde genommen ist es umgekehrt, weil das eine das andere bedingt. Aber das ist auch nicht so wichtig. Ich bin in jedem Fall genervt und humpele ein wenig. So gut es geht. Immobil zu sein, macht einfach keinen Spaß. Das möchte ich nur noch einmach festhalten. Dass dann auch noch der Tragbare nicht mehr funktioniert und ich nun die Apfelkiste der Cnergie benutzen muss und darf, das nervt mich auch noch. Lebensretter ist da mal wieder "Papa ante portas", so kann ich den Rest der Nacht auch noch... weiterlesen




Hinterfragter Frühling

vom 16. April 2009, 22.14 Uhr

Das Tagebuch

"Bist du krank?"
"Naja..."
"Warum, was ist denn?"
"Ach, ich habe Frühling."

Sollen sie alle diese Jahreszeit lieben, es ist nicht die meine. Ich habe andere Vorstellungen vom Wetter, von den Temperaturen. Ich kann das glaubhaft versichern, da ich im Winter und im Herbst nicht klage, im Gegenteil. Und gegen den Frühling habe ich nun einmal schon allein allergisch bedingt etwas, der Sommer kommt mir da mit seinen Temperaturen ebenfalls nicht entgegen. Ein satter Regen könnte mir... weiterlesen




Rein emotional

vom 08. April 2009, 15.43 Uhr

Das Tagebuch

Ja-ja, ich werde wohl niemals fertig, was ja auch einen guten Grund hat. Hoffentlich. Und momentan gefällt es mir so am besten, daran muss ich mich in ein paar Monaten noch mal erinnern. Die Cnergie verschiebt permanent Möbel, ich verschiebe Pixel und Gedanken. Permanent. Viel mehr gibt es für mich auch nicht zu - aber wenn mir jetzt jemand mit der Kraft des Frühlings kommt, dann spucke ich ihm meine gesammelten Allergien auf das Hemd, die Bluse oder die nackte Haut. Meine Umbauten sind emotional, nicht jahreszeitlich bedingt. So.... weiterlesen




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Termine

>> Monday, 06. July 2009, Tübingen (Zweimers), 20.00 Uhr
>> Tuesday, 07. July 2009, Koblenz (Strand Koblenz), 20.00 Uhr
>> Sunday, 12. July 2009, Hamburg-Harburg (Consortium Harburg), 20.00 Uhr
>> Friday, 17. July 2009, Berlin (Festsaal Kreuzberg ), 21.00 Uhr
>> Tuesday, 28. July 2009, Hamburg (Molotow), 20.00 Uhr
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